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Was bringt die Aktion?

Was wir daraus machen.

Für den Einzelnen im besten Fall einen entspannten Tag - ohne schlechte Nachrichten und ohne medialen Stress. Zum Beispiel in der freien Natur. Echte Gespräche statt twittern, simsen oder mailen. Konzentration auf eine Tätigkeit statt Multitasking. Bewusst und gemeinsam.

Aber vielleicht auch eine grundsätzliche Diskussion über die zunehmende Medienflut und den Umgang damit. Natürlich ist sie nicht neu. Aber angesichts des medialen Overkills erstaunlich selten - wenn überhaupt findet sie meist nur auf schulischer oder kirchlicher Ebene statt.

Über 30 Jahre alt ist das "Plädoyer für einen fernsehfreien Tag" von Altkanzler Helmut Schmidt. Es ist bemerkenswert aktuell. Und dabei lief das Fernsehen noch nicht rund um die Uhr und es gab kein Internet, keine Handys oder Spiele-Konsolen. Höchste Zeit für neue Initiativen.
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